Statt Kennenlern-Veranstaltungen, Vorlesungen und Studentenpartys heißt es jetzt: Abstand, Maske, Ungewissheit. Kling nicht gerade verlockend, oder? Auf jeden Fall wird dein Studienjahr außergewöhnlich, so oder so.
Hände waschen und Maske tragen müssen wir dir nicht mehr erklären.

Was heißt das jetzt jedoch alles, wenn du bei uns wohnst?

Wir haben ein paar Regeln zusammengefasst:

Look out for each other - with distance.

A little party never killed nobody? Well…
Sorry, aber Partys sind derzeit in unseren Studentenheimen verboten. Große Menschenansammlungen in Innenräumen sind momentan keine gute Idee. Physical Distancing ist die Devise, social könnt ihr trotzdem sein. Trefft euch einfach in kleineren Gruppen und in Räumen, wo der Abstand gewahrt werden kann. Am besten natürlich sowieso an der frischen Luft.

Besuch? Leider nein.
Leben deine Gastfreundlichkeit heuer bitte lieber woanders aus, z.B. lade deine Freunde auf ein Picknick im Freien ein. Dafür musst du auch nicht dein Zimmer aufräumen…

Küchen-Tratsch
Gerade Küchen sind die Lieblings-Treffpunkte unserer Bewohner*innen. Verständlich, aber auch hier gilt: Abstand, oft Lüften, Geschirr abspülen und gleich wegräumen. Klingt spießig, aber: 1. ärgert sich niemand über dein dreckiges Geschirr, 2. ist Frischluft (nicht nur in der Küche) ein Segen und 3. sammelst du so Karma Punkte.

Qualität statt Quantität
Ganz ehrlich: wie viele Menschen brauchst du wirklich um dich? Triff dich mit den Menschen, mit denen du dich gut fühlst, alle anderen können warten. Das gilt übrigens auch für’s Kennenlernen. Lerne lieber die neuen Bewohner*innen exklusiv in kleinen Gruppen oder einzeln kennen. Da weißt du gleich, woran du bist…

Die momentane Zeit ist sicher nicht so frei und leicht, wie sie sein sollte.
Aber: Solidarität ist immer hip und schwierigere Zeiten gemeinsam zu meistern ist wichtiger als betrunken leichte Zeiten zu feiern. Zumindest vorerst.

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