Statt Kennenlern-Veranstaltungen, Vorlesungen und Studentenpartys heißt es jetzt: Abstand, Maske, Ungewissheit. Kling nicht gerade verlockend, oder? Auf jeden Fall wird dein Studienjahr außergewöhnlich, so oder so.
Hände waschen und Maske tragen müssen wir dir nicht mehr erklären.

Was heißt das jetzt jedoch alles, wenn du bei uns wohnst?

Wir haben ein paar Regeln zusammengefasst:

Look out for each other - with distance.

A little party never killed nobody? Well…
Sorry, aber Partys sind derzeit in unseren Studentenheimen verboten. Große Menschenansammlungen in Innenräumen sind momentan keine gute Idee. Physical Distancing ist die Devise, social könnt ihr trotzdem sein. Trefft euch einfach in kleineren Gruppen und in Räumen, wo der Abstand gewahrt werden kann. Am besten natürlich sowieso an der frischen Luft.

Besuch? Geht ab 19.05. wieder
Bitte sag deinem Besuch, er/sie soll eine FFP2 Maske mitnehmen (wir haben noch immer FFP2 Maskenpflicht) und informiere über die aktuell gültigen Regeln im Heim. Sehr leiwand wäre natürlich, wenn dein Besuch auch noch getestet oder geimpft ist. Deine Gastfreundlichkeit kannst du aber noch immer Outdoor ausleben, z.B. lade deine Freunde auf ein Picknick im Freien ein. Dafür musst du auch nicht dein Zimmer aufräumen…

Küchen-Tratsch
Gerade Küchen sind die Lieblings-Treffpunkte unserer Bewohner*innen. Verständlich, aber auch hier gilt: FFP2 Maske, Abstand, oft Lüften, Geschirr abspülen und gleich wegräumen. Am Tisch kannst du die Maske abnehmen. Klingt spießig, aber: 1. ärgert sich niemand über dein dreckiges Geschirr, 2. ist Frischluft (nicht nur in der Küche) ein Segen und 3. sammelst du so Karma Punkte.

Pump it - der Fitnessraum
Fitnessräume können wir ab 19.05. wieder aufsperren. Aber es gibt eine Mindestanzahl an Personen, die gleichzeitig im Raum trainieren dürfen. Rein dürfen sowieso nur getestete, genesene oder geimpfte Personen (wie in jedem anderen Fitnessstudio auch).

Qualität statt Quantität
Ganz ehrlich: wie viele Menschen brauchst du wirklich um dich? Triff dich mit den Menschen, mit denen du dich gut fühlst, alle anderen können warten. Das gilt übrigens auch für’s Kennenlernen. Lerne lieber die neuen Bewohner*innen exklusiv in kleinen Gruppen oder einzeln kennen. Da weißt du gleich, woran du bist…

Die momentane Zeit ist sicher nicht so frei und leicht, wie sie sein sollte.
Aber: Solidarität ist immer hip und schwierigere Zeiten gemeinsam zu meistern ist wichtiger als betrunken leichte Zeiten zu feiern. Zumindest vorerst.

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